Hält einen Arbeitspool über mehrere Währungen und stellt passende Quotes, damit die Geschäfte der Teilnehmer stets eine Gegenpartei haben.
Hält einen Arbeitspool über mehrere Währungen und handelt ihn aktiv, wobei er als Gegenseite zu den Geschäften der Teilnehmer auftritt.
Bringt Fiat-Kapital ein und erhält von der Emissionsbank einen Arbeitspool an Settlement-Token über mehrere Währungen.
Stellt passende Quotes und tauscht Token einer Währung gegen eine andere, wobei er die Position hält, bis sie durch ein Gegengeschäft geschlossen wird.
Trägt das Marktrisiko aus dem Halten einer offenen Position in jeder Währung und hält die Positionsgröße innerhalb der vereinbarten Limits.
Liefert passenden Gegenstrom in den aktiven Korridoren, damit die Geschäfte der Teilnehmer stets eine zweite Seite haben — über das dCLS-Fenster oder per Direktgeschäft.
Vom Einbringen des Kapitals bis zum Schließen der Position durch ein Gegengeschäft — der Arbeitszyklus des Liquiditätsanbieters.
Das Diagramm dient der Veranschaulichung und vereinfacht den tatsächlichen Ablauf.
Die Einnahmen entstehen durch den Handel mit dem eigenen Pool. Die Richtung der Einnahmen wird qualitativ beschrieben, ohne Kurse oder Spreads in Zahlen.
Die Hauptquelle — Ertrag aus dem Tausch von Token einer Währung gegen eine andere zu einem günstigen Kurs, auf dem Spread zwischen An- und Verkauf.
Zusätzlicher Ertrag ist über eine gesonderte bilaterale Rückkaufvereinbarung mit der Emissionsbank möglich — nur dort, wo eine solche Vereinbarung besteht.
Die Richtung der Einnahmen wird qualitativ dargestellt. Konkrete Bedingungen werden beim Partner-Onboarding festgelegt.
Die Berechtigung, in der Jurisdiktion des Teilnehmers Eigenhandel (FX) auf eigene Rechnung zu betreiben. Der Anbieter beachtet die Limits für die Größe der offenen Position in jeder Währung und meldet seine Positionen regelmäßig.
Surelle/4pay stellt die Technologie-Infrastruktur ohne eigene Lizenz bereit. Die Handelstätigkeit und die regulatorische Verantwortung liegen beim ansässigen Teilnehmer.
Der Anbieter durchläuft beim Emittenten und auf der Plattform eine Eignungsprüfung (KYB). Das rechtliche Regime der Handelstätigkeit hängt von der Jurisdiktion des Teilnehmers ab und wird beim Onboarding geklärt.
Diese Informationen dienen ausschließlich zur Orientierung und stellen keine Rechts- oder Anlageberatung dar. Die konkrete rechtliche Einordnung wird beim KYB-Onboarding festgelegt und hängt von der Jurisdiktion ab.